Wir treffen uns mit jedem und jeder Teilnehmenden persönlich, und besprechen ihre Interessen. Was hat die Person in ihrem Heimatland mit Freude gemacht? Was würde die Person hier gern ausprobieren? Dann geben wir unser Bestes, damit es klappt!
- Interessierte Teilnehmende werden von Organisationen, die mit Migrantinnen zu tun haben, an «Integration in der Freizeit» weitergeleitet.
- Ein Team von Freiwilligen führt ein persönliches Gespräch mit jeder teilnehmenden Person durch, mögliche Vereine werden vorgeschlagen und einer ausgesucht.
- Die Teilnehmenden gehen schnuppern (mit Begleitung, wo erwünscht). Falls sie weiter machen wollen, werden sie von der freiwilligen Person weiter unterstützt.
- Der Verein bleibt mit «Integration in der Freizeit» in Kontakt und erhält Unterstützung, falls Fragen oder Schwierigkeiten auftauchen.
- Gemeinsam werden Lösungen gesucht für potenzielle Zugangshindernisse wie Sprache, Geld, Zeit, kulturelle Differenz oder Angst.
- Zweimal im Jahr gibt es ein Austauschtreffen für Teilnehmende und Freiwillige, damit Erfahrungen und Schwierigkeiten diskutiert werden können.
- Nach einem Jahr im Juli gibt es einen Abschlussevent, wo alle Beteiligten inklusive Vereine sich treffen, um ihre Erfahrungen auszutauschen.


